
SUCCESS STORY
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho)

Der Anwender
Die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) ist die bundesweit größte staatlich anerkannte Hochschule in kirchlicher Trägerschaft. An vier Standorten – Aachen, Köln, Münster und Paderborn – werden rund 8.000 Studierende, Lehrende und Verwaltungsmitarbeitende in den Bereichen Sozialwesen, Gesundheitswesen und kirchlicher Dienst ausgebildet und betreut. Der Betrieb einer zuverlässigen, datenschutzkonformen IT-Infrastruktur ist dabei keine Nebensache, sondern Grundvoraussetzung für den täglichen Hochschulbetrieb.
Die Herausforderung
Eine Hochschule mit vier Standorten, tausenden Nutzern und einem breiten Anwendungsspektrum stellt hohe Anforderungen an ihre IT. Die katho benötigt eine Infrastruktur, die leistungsfähig und ausfallsicher ist und gleichzeitig mit den Anforderungen einer kirchlichen Bildungseinrichtung vereinbar bleibt: Datenschutz nach deutschem und europäischem Recht, keine unkontrollierte Abhängigkeit von US-amerikanischen Cloud-Anbietern, und Betriebskosten, die langfristig planbar bleiben.
Hinzu kommt die technische Dynamik: IT-Systeme altern, Hersteller stellen Produkte ein, Anforderungen wachsen. Wer eine solche Infrastruktur über viele Jahre betreibt, braucht keinen Lieferanten – sondern einen Partner, der mitdenkt.
Die Lösung
LWsystems plant, implementiert und betreut die zentrale IT-Infrastruktur der katho – standortübergreifend, über inzwischen mehr als 18 Jahre. Im Kern läuft heute ein Proxmox-Cluster, der im zentralen Rechenzentrum eines Hochschulstandorts betrieben und durch LWsystems regelmäßig gewartet wird.
Auf dieser Basis laufen heute Zimbra als zentrale Groupware für E-Mail, Kalender und Kontakte (nach mehrfachem Generationenwechsel: Open-Xchange -> Kopano -> Zimbra), Nextcloud für standortübergreifende Dateiablage und -synchronisation sowie Benno MailArchiv für die revisionssichere E-Mail-Archivierung.
Ergänzt wird der Stack durch laufende Integrationsarbeiten und LDAP-Anbindungen. Auch zahlreiche Windows-Server-VMs, die durch den Kunden selbst betreut werden, laufen stabil auf der gemeinsamen Proxmox-Infrastruktur.
Eine Partnerschaft, die gewachsen ist
Was einst als Projektarbeit begann, hat sich über weit mehr als anderthalb Jahrzehnte zu einer echten IT-Partnerschaft entwickelt. Das Besondere an der Zusammenarbeit mit der katho ist nicht ein einzelnes Projekt – es ist die Kontinuität.
Dreimal wurde in dieser langen Zeit die eingesetzte Groupware-Plattform erneuert. Jede dieser Migrationen hätte die Chance geboten, die Infrastruktur grundlegend umzubauen oder den Anbieter zu wechseln. Stattdessen entschied die katho sich jedes Mal, gemeinsam mit LWsystems den nächsten Schritt zu gehen – weil die Infrastruktur funktioniert, weil das Vertrauen gewachsen ist und weil Open-Source-Technologie genau das ermöglicht: Technologiewechsel ohne Anbieterabhängigkeit.
Das ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis einer Haltung, die LWsystems von Anfang an mitgebracht hat: nicht Produkte verkaufen, sondern Probleme lösen – auch dort, wo die Antwort nicht aus dem eigenen Portfolio kommt.
Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie eine zukunftssichere Open-Source-Infrastruktur auch für Ihre Einrichtung aussehen kann?
Das sagt die katho NRW
Elmar Wiedemeyer
Dezernent für Informationstechnik, Kommunikations- und Mediendienste
Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen gGmbH
„Wir kennen und schätzen LWsystems bereits seit weit über achtzehn Jahren. Was zunächst als Zusammenarbeit auf Projektbasis begann, hatte sich damals bereits sehr schnell zu einer intensiven und langfristigen Partnerschaft entwickelt. Uns begeistert die breit gefächerte technische Kompetenz, mit der LWsystems individuelle und passgenaue Lösungen aus Open Source- und Standard-Software-Komponenten implementiert. LWsystems begleitet uns außerdem sehr zuverlässig und flexibel mit kompetentem technischen Support bei der Systemadministration und im IT-Alltag.“

